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  • Das Tanzprogramm einer Tanzreise
  • Tanzlehrer und Tanztrainer von ROYALDANCE Tanzreisen
  • Die Tänze werden im Tanzlexikon vorgestellt

Das komplette Tanzpaket ist im Reisepreis bereits inklusive!

Das Tanzprogramm besteht auf jeder Tanzreise aus dem Basisteil in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen in verschiedenen Levels, sowie zusätzlich verschiedene Workshops und Kurse in verschiedenen Modetänzen. Je nach Reise gibt es noch verschiedene Themenworkshops, die beim Tanzprogramm der jeweiligen Reise angegeben sind.

Zu Beginn der Tanzreise erhalten Sie einen Stundenplan mit einem Überblick über Räumlichkeiten und Uhrzeiten aller Tanzkurse, Workshops, Gruppenstunden, Tanzevents
und natürlich freiem Training. Am ersten Tag der Reise findet dann ein erster `Welcome-Treff`statt- ein Treffen zur Begrüßung aller Teilnehmer sowie der Tanzlehrer und Trainer.
Hier stellen die Trainer, die die Reise begleiten sich selbst und ihr Tanzprogramm vor.
Danach stehen sie für Fragen zum Tanzprogramm, Gruppeneinteilungen etc. zur
Verfügung. Hier lernt man auch die anderen Reiseteilnehmer kennen.

Wie viel vom angebotenen Tanzprogramm man wahrnehmen möchte entscheidet man selbst!
Abends wird dann auf den Tanzparties oder auch in den Bars und Lounges zu
Livemusik oder DJs getanzt.

Der Tanzunterricht

Der Tanzunterricht findet täglich vor- und nachmittags, je nach Tanzreise auch abends in deutscher Sprache in angenehmer Atmosphäre statt. Eine Unterrichtseinheit dauert meist
ca. 90 Minuten. Anfänger, Fortgeschrittene, Hobbytänzer, Turniertänzer oder solche die es werden wollen - für jeden ist das passende Level dabei. Gemeinsam ...

... mit den Trainern entscheiden Sie, in welcher Leistungsgruppe Sie mittanzen wollen - vom Anfängerkurs bis hin zum hochklassigen Turniertraining.
Natürlich kann man die Gruppen auch später noch wechseln oder kombinieren. Im Gruppenunterricht / Tanzkurs werden je nach Leistungsniveau Figuren, Technik und Folgen in den verschiedenen Lateinamerikanischen- und Standardtänzen unterrichtet.
Danach gibt es Gelegenheit das Gelernte zu üben.

In unserem Tanzunterricht geht es nicht nur um das bloße Erlernen von Schritten und Figuren, sondern es wird vielmehr Wert darauf gelegt, die dazugehörige Technik und das Musik- und Taktgefühl zu vermitteln.

Die Tänze

Das Basistanzprogramm auf jeder Reise beinhaltet die internationalen zehn Lateinamerikanischen- und Standardtänze.

Lateintänze: Cha Cha, Samba, Rumba, Paso Doble und Jive

Standardtänze: Langsamer Walzer, Tango, Slow Fox, Quickstep und Wiener Walzer

Je nach Reise und ausgeschriebenen Tanzprogramm werden folgende Modetänze zusätzlich als Workshop unterrichtet. Mehr dazu im "Tanzpaket" der jeweiligen Reise.

Modetänze: Salsa, Mambo, Disco Fox, Merengue, Tango Argentino, Flamenco, Hip Hop, Breakdance, Boogie, Rock`n`Roll, Bachata, Charleston, Polka, Lindy Hop, Gruppentänze, Quadrille etc.

In unserem Tanzlexikon finden Sie Beschreibungen der einzelnen Tänze sowie Informationen zu Herkunft und Charakter der Lateinamerikanischen- und Standardtänze.

Die verschiedenen Tanzlevels

Die Gruppenzusammenstellung (von Anfänger bis Turnier) wird vorab entsprechend der Teilnehmerzahl, der Levels der Teilnehmer und der verfügbaren Tanzsäle schon vorbereitet. Die genaue Einteilung und die "Feinabstufung" findet dann immer vor Ort statt, also z.B. nach unserem Schnuppertanzkurs oder beim Welcome- Treff im Gespräch ...

... mit den Trainern und Tanzlehrern. Sollte man dann feststellen, dass die gewählte Stufe doch zu leicht oder zu schwer sein sollte, kann man jederzeit die Tanzgruppe noch wechseln.

Anfänger: Erste Grundschritte und Tanzhaltung in den populärsten Tänzen des Welt - Tanzprogramms: Cha cha, Rumba, Jive, Langsamer- und Wiener Walzer und Tango. Hier bekommt man in lockerer Atmosphäre ein erstes Gefühl fürs Parkett.
Nach diesem Kurs hat man eine ‚Grundausstattung’ für Bälle und gesellschaftliche Ereignisse wie zB. Hochzeiten, Galaabende und Parties.
Noch nie getanzt? Keine Sorge, bei unserem Einsteigerkurs kommt jeder mit!

Fortgeschrittene: Es ist schon mal ein Tanzkurs besucht worden, Grundkenntnisse in obigen Tänzen sind vorhanden, es gibt aber noch eine kurze Wiederholung zur Erinnerung und zum Auffrischen. Hier gibt es erste Figuren und die restlichen Grundschritte der Tänze des internationalen Tanzprogramms.
Die Tanzhaltung und das Musikgefühl wird verbessert.

Hobbygruppen: Für Tänzer in Hobby- oder Breitensportgruppen in Tanzschulen oder Tanzvereinen. In dieser Gruppe geht es um Technik und neue Figuren in allen Tänzen. Hier erfährt man auch einiges über die Charakteristik der einzelnen Tänze, sowie Rhythmusgefühl und Körperbewegung.
Meist wird nochmals aufgeteilt in mehrere Hobbygruppen mit höherem und einfacherem Niveau.
Auch für Teilnehmer an Breitensportwettbewerben geeignet.

Turnier D/C: Basics und Figuren innerhalb der Schrittbegrenzung für die unteren Turnierklassen. Hauptsächlich kümmern sich hier die Trainer um Technik, Tanzhaltung, Körperbewegung und Fußtechnik.
Auch gibt es hier Tipps und Tricks für Turniere, wie zB. Präsentation, Ausdruck, Rhythmus und Wertungsrichtlinien. Latein- und Standardtänze werden getrennt unterrichtet.

Turnier B/A/S: Technik und Figurenfolgen in kleinen Gruppen für hochklassiges Turniertanzen. Oft suchen sich hier die Trainer auch ein bestimmtes Motto wie zB. Schwung, Köperarbeit in einem speziellen Tanz, besondere Bodymoves oder die neuesten Erkenntnisse ihrer Trainerschulungen heraus, die dann sehr detailliert vorgestellt und im Einzelnen durchgegangen werden.

(Beispiele für Gruppen, Inhalte können je nach Niveau der jeweiligen Teilnehmer variieren.)

Die Trainer und Tanzlehrer

Alle Reisen werden von unserem erfahrenen Team begleitet, das allen Teilnehmern sowohl für alle tänzerischen Belange als auch natürlich für alle anderen Fragen während der Reise zur Seite steht. Die Trainer sind ausnahmslos gut ausgebildete, lizenzierte Trainer und Dozenten, die selbst aktiv im Turnierbereich (S-Klasse oder Profi) und im Show/ Entertainmentbereich tanzen und auch als Wertungsrichter auf Turnieren tätig sind.
Einige unserer Trainer und Tanzlehrer sind hier vorgestellt.

Specials / Workshops in Modetänzen

Zusätzlich zum Basistanzprogramm in den Lateinamerikanischen- und Standardtänzen werden je nach Reise auch Party- und Modetänze angeboten, zB. Salsa, Mambo, Disco Fox, Merengue, Tango Argentino, Flamenco, Hip Hop, Breakdance, Boogie, Rock`n`Roll etc.
Hier geht es um ...

... Grundlagen, Technik und Figuren sowie auch Rhythmus- und Musikgefühl.
Auch erzählen die Tanzlehrer Wissenswertes über Charakteristika, Herkunft und Besonderheiten der einzelnen Tänze. In den höheren Stufen werden schwierigere Figuren und Drehungen sowie technische Feinheiten unterrichtet.
Die jeweiligen Workshops der Reise sind in der jeweiligen Reisebeschreibung zu finden!

Themenworkshops

Hier geht es nicht um einen bestimmten Tanz, sondern um Themen, die für das ganzheitliche Tanzen wichtig sind, zB. die Tanzhaltung, die Führung oder Körperaufbau und Fitness. Beispiele für Themenworkshops:

Führung
Ganz wichtig, um sich harmonisch miteinander auf dem Parkett zu bewegen: Thema Führung und damit zusammenhängend Körperaufbau, Haltung und Technik.
Tips und Tricks um auf der Fläche nicht nur nebeneinander, sondern auch miteinander zu tanzen!

Körperhaltung und Körperaufbau
Ein besonders wichtiges Thema für Standard und Lateintänze. Wie bekomme ich eine gerade und doch flexible Tanz- und Körperhaltung hin? Und wie setze ich diese dann auch noch in Bewegung um? Tips & Anleitungen für eine bessere Haltung im eigenen Körper und im Paar.

Basics
Hier werden Grundbewegungen und Charakteristika anhand der Grundschritte der verschiedenen Tänze im Detail erklärt und geübt. Dieser Workshop behandelt tanztypische Bewegungsabläufe für alle, die es genau wissen wollen. Statt Figuren geht es hier speziell nur um die Grundtechnik.

Hebefiguren
Möchten sie mal von Ihrem Herrn auf Händen getragen werden? Oder gar umgekehrt?
Einführung in die Grundlagen und Technik für Heber: Was gilt es dabei zu beachten für die Dame und für den Herrn? Einfache Hebefiguren werden gemeinsam eingeübt, natürlich erst mal mit Hilfestellung und Sicherheitstraining!

Schwungtänze
Wie bekommt man Schwung in die Schwungtänze?
Hier geht es darum in den Swingtänzen in Standard die Charakteristik des Schwingens beim Tanzen zu verbessern: Die Bewegung wird weicher, schneller und schwungvoller!

Tanz Dich gesund
Tanzen hält gesund und fit. Hier erfährt man Wissenswertes zum Thema Tanzen als Gesundheitssport: Schon mit wenig Aufwand kann man das Wohlbefinden und die körperliche Fitness steigern!

Tanzen & Fitness
Schon mal probiert? Tanzen und dabei Fett verbrennen, die körperliche Kondition verbessern, Dehnen  oder auch Muskeln aufbauen? Hier erfährt man wie man diese Themen miteinander verbinden kann und den Erfolg erzielt, den man sich vorgenommen hat!

Posentraining
Posen sind Bilder inmitten der Tanzbewegung.  Wie präsentiere ich meine Partnerin  elegant und sicher in dieser Position?

Lady’s Styling
Spezielle Haltungs- und Bewegungstips nur für Damen. Auch wird hier auf Armbewegungen, Ausdruck und Körperaufbau speziell für Damen eingegangen.

Men’s Styling
Was Frauen wirklich wollen auf der Tanzfläche. Für Herren, die ihren Damen auf der Fläche noch mehr bieten wollen. Hier werden auch typische ‚Herrenprobleme’ in Führung, Tanzhaltung und der Präsentation der Dame auf dem Parkett angesprochen.

Privatunterricht

Natürlich kann man auch zusätzlich zu den Gruppen-Tanzkursen auch noch Einzelunterricht nehmen. Hier hat man einen Trainer ganz für sich, so daß dieser ...

... sich intensiv um die ganz speziellen Anforderungen oder Probleme im Paar kümmern oder auch eine neue Choreographie entwerfen kann. Diese Möglichkeit wird auch gerne genutzt, um Inhalte aus den Gruppenstunden noch mal detailliert anzusprechen, das Paartanzen zu verbessern oder individuelle Technik und Figuren zu besprechen oder zu erlernen. Einzelunterricht ist besonders geeignet für Tänzer, die sich besonders intensiv mit bestimmten Themen beschäftigen möchten oder oder spezielle Anforderungen für ihr eigenes Tanzen haben.

Privatunterricht ist nicht im Reisepreis inklusive. Privatstunden können im voraus per e-mail gebucht werden oder direkt vor Ort mit den Trainern ausmacht werden. Hier geht’s zum Privatunterricht.

Tipp: bei der Anmeldung online kann man auch schon Privatstunden bestellen. Als Geschenkidee auch einzeln zu verschenken.

Freies Training und betreutes Üben

Hier kann man das Erlernte aus den Gruppenstunden oder Privatstunden noch einmal für sich in Ruhe üben und vertiefen. Es ist auch mindestens ein Trainer anwesend, der für Fragen zur Verfügung steht und Musik auflegt.

Beim freien Training (die Zeiten und Räume hierfür sind im Tanzplan aufgeführt) kann
jeder mitmachen!

Tanzsingles

Haben Sie kein(e) Tanzpartner(in) für Ihre Tanzreise? Finden Sie Ihren Tanzpartner durch unsere Tanzpartnervermittlung.

In den Tanzkursen für Singles gibt es häufigen Partnerwechsel, so dass Jeder mal
mit Jedem tanzen kann und man sich schneller kennenlernt.
Mehr dazu auf unserer Infoseite für Tanzsingles.

Tanzball und/oder Tanzparties im Tanzurlaub

Ideal zum Schwofen, neue Leute kennen lernen oder einfach nur zum Feiern und Abtanzen:
An den Abenden gibt es Gelegenheit zum geselligen Tanzen: In den verschiedenen Bars und Lounges oder auch Tanzlocations vor Ort finden je nach Reise, Tanzabende und Parties statt – teils auch Motto-Tanzparties: zB. 80ies, Oldie-Party, 50-er Jahre Party mit Rock'n'Roll und Boogie, Karibische Nacht etc....Teils spielt eine Liveband, teils DJs.

Highlights (ausgeschrieben je nach Tanzreise):

  • Tanzabend im Hotel: lockeres Treffen zum Üben und Feiern
  • Freuen Sie sich auf die Tanzparties am Pool auf Deck (je nach Wetter auch innen) mit Tanzshows und vielen Tanzrunden.
  • Tanzball mit Livemusik und Shows
  • Tanzschiffahrten – Tanzen auf einem See bei Sonnenuntergang unter freiem Himmel
  • Tanzunterricht am Abend von ROYALDANCE Tanzreisen
  • Tanztrainer Nadja Schlemm und Peter Bolbrinker
  • Tanzreisen mit vielen Tanzmöglichkeiten
  • Tanzworkshops auf den Tanzreisen
  • Tanzen im Urlaub
  • festlicher Tanzball im Tanzurlaub

Das Team auf unseren Tanzreisen ist stets deutschsprachig, beherrscht aber auch Fremdsprachen, um auf eventuellen Auslandsreisen bei der Kommunikation behilflich zu sein und gibt gerne Tipps zB. zum Bordleben oder zu Ausflügen.

Unsere Trainer sind ausnahmslos gut ausgebildete, lizenzierte Tanzlehrer und Tänzer, die selbst aktiv im Turnierbereich (höchste Turnierklasse: S-Klasse oder Profi) und im Show- und  Entertainmentbereich tanzen und häufig auch als Wertungsrichter auf Turnieren tätig sind. Sie unterrichten entsprechend ihrer Ausbildung von Anfängern über Hobbytänzer bis zu Turniertänzern.
Oft haben wir auch Spezialisten dabei, die sich auf ein Fachgebiet, zB. bestimmte Tänze, Technik oder Musik konzentrieren. Mehr dazu auch im Tanzprogramm.

Eine kleine Auswahl an Tanztrainern und Dozenten ist hier vorgestellt:
(nicht alle mitreisenden Trainer sind hier vorgestellt)

Nadja Schlemm
Peter Bolbrinker
Sabine Lorenz-Huber
Edgar Link
Peter Chen
Tobias Losert
Manfred Rubner
Peter Schramm
Romy Schmidt
Christian Citriniti
Alexio Schulze-Castro
 

Nadja Schlemm

  • Turniertanz über 10 Tänze: Standard & Lateintänze S-Klasse
  • Trainer B-Lizenz, Wertungsrichter C
  • Showtanz und Choreographie
  • Tanzlehrerin und Übungsleiterin
  • Modetänze
  • häufig als Künstlerin und Gasttrainerin zu Gast auf den Kreuzfahrtschiffen MS Europa, MS Deutschland, MS Delphin sowie diversen Ferienclubs
  • Leitung der Showgruppe ‚Dance4Events’
  • Moderation
  • Geschäftsführung

Lieblingstanz: Jive
Spezialität: Improvisieren

Peter Bolbrinker

  • Turniertanz über 10 Tänze: Standard & Lateintänze S-Klasse
  • Tanzlehrer und Übungsleiter
  • Showtanz und Choreographie
  • Tanzsportrainer
  • Modetänze
  • häufig als Künstler und Gasttrainer zu Gast auf den Kreuzfahrtschiffen MS Europa, MS Deutschland, MS Delphin sowie diversen Ferienclubs
  • Licht, Ton und Effekte
  • Moderation
  • Geschäftsführung

Lieblingstanz: Tango
Spezialität: Licht & Ton, Effekte

Sabine Lorenz-Huber

  • Turniertanz über 10 Tänze: Latein- & Standardtänze S-Klasse
  • Tanzlehrerin und Übungsleiterin
  • Trainer C- Lizenz
  • Modetänze
  • Moderation und Animation

Lieblingstanz: Slowfox
Spezialität: Haltung und Fußarbeit

Edgar Link

• Turniertanz über 10 Tänze: Standard- und Lateintänze
• Wertungsrichter national und international
• Tanzsporttrainer

Lieblingstanz: Salsa
Spezialität: Musikalität

Peter Chen

• Turniertanz über 10 Tänze: Standard- und Lateintänze in der S-Klasse
   dann Professionals
• Österreichischer Meister Professionals Standard 2008
• Österreichischer Vizemeister Zehn Tänze 2009 - 2011
• Wertungsrichterlizenz ÖTSV bis S-Klasse
• Wertungsrichterlizenz WDC
• Tanzlehrer VTÖ
• Choreographie und Coaching

Lieblingstanz: Wiener Walzer
Spezialität: Fußechnik und Haltung

Tobias Losert

  • Turniertanz über 10 Tänze: Latein- und Standardtänze S-Klasse
  • Trainer C Lizenz
  • Tanzlehrer ADTV
  • Fachtanzlehrer für Salsa und Tango Argentino
  • Musical- und Modern Dance
  • Instructor für Hip Hop
  • Formationstanz und Choreographie

Lieblingstanz: Wiener Walzer
Spezialität: Showtanz

Manfred Rubner

  • Internationaler Wertungsrichter der Int. Dance Organisation
  • Mitglied der Prüfungskommission für Tanzlehrerausbildung
  • Tanzlehrer und Übungsleiter
  • Dance4fans Instructor
  • Animation und Moderation
  • Autor des italienischen Technik- Prüfungsbuchs für Discofox und Hustle
  • Fachreferent beim INTAKO Deutschland


Lieblingstänze: Discofox und Salsa
Spezialität: Choreografie und Lambada

 

Peter Schramm

  • Turniertanz über 10 Tänze: Standard- und Lateintänze in der S- Klasse, dann bei den Professionals
  • Trainer mit A- Lizenz
  • Wertungsrichter alle Klassen bis S-Klasse
  • DTSA Prüfer ( Dt. Tanzsportabzeichen)
  • Moderation und DJ
  • Spezialist für Turnierfolgen

Lieblingstanz: Langsamer Walzer
Spezialität: Technik und Haltung

Romy Schmidt  

  • Tanzausbildung im Iwanson Tanzcenter
  • Showtanz, Hip Hop, Jazz, Modern Dance und Bühnentanz
  • Choreographie für Bühne und Film
  • Showtanz
  • Projekte für Jugendtanz
  • Leitung der Showtanzgruppe ‚Maniacdancers’
  • Modetänze

Lieblingstanz: Discofox
Spezialität: Videoclipdancing

Chris Citriniti

  • Discofox Spezialist
  • Modetänze
  • Tanzlehrer und Instructor
  • Akrobatik
  • Showtanz
  • Animation und DJ

Lieblingstanz: Discofox
Spezialität: Hebefiguren

 

Alexio Schulze-Castro

  • Inhaber der Tanzschule 'Salsa con Chispa'
  • Allroundtanzausbildung und Entertainment
  • Spezialist für karibische Tänze und Modetänze aus Lateinamerika
  • Tanzanimationen  und Moderation
  • Leitung von Tanzprojekten an Schulen
  • aktiv im Deutschen Verband für Tanzpädagogik

Lieblingstanz: Salsa & Merengue
Spezialität: Entertainment

 

Das internationale Tanzprogramm ist in zwei Sektionen zu je fünf Tänzen unterteilt: Die Lateinamerikanischen- und die Standardtänze, die sich in ihrer Herkunft, ihrer Charakteristik und Technik unterscheiden. Zusätzlich gibt es natürlich zahlreiche Modetänze die sich mit der Zeit öfters verändern und auch oft regional sehr unterschiedlich getanzt werden.  

Lateintänze: Samba, Cha Cha Cha, Rumba, Paso Doble und Jive

Standardtänze: Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep

Samba

Spielerisch und munter wird die Samba im 2/4 Takt mit ca.52 Takten pro Minute getanzt. Sie stammt aus Brasilien und hat sich dort aus Elementen afrikanischer Kreistänze zum Volks- und Karnevalstanz entwickelt.

Man erkennt diesen Tanz leicht an den bouncenden, kreisenden Bewegungen im typischen Samba-Rhythmus.  

Übersetzt bedeutet der Name passenderweise ‚Tanz der Bauch- und Beckenbewegungen’ Die Samba ist voller Lebensfreude, flirtend und schnell auf sehr rhythmische Musik.  

Unsere heutige europäische Samba unterscheidet sich natürlich von der Samba, wie sie heute in Brasilien getanzt wird- sie ist nun eine Mischung aus dem binnenkörperlichen Tanzen der Latinos und Brasilianer und dem eher raumgreifenden Tanzen der Europäer.

Cha Cha Cha

In Cuba ursprünglich aus dem Mambo entstanden kam dieser fröhliche Tanz in den  40-er Jahren nach Europa. Er wird im 4/4 Takt getanzt und ist mit seinen ca. 32 Takten pro Minute ein recht flotter Tanz.

Er ist heute ein besonders populärer Tanz da er auf viele aktuelle Popmusiktitel getanzt werden kann. Sein Charakter sind die schnellen, frechen Bewegungen und Drehungen mit denen die Tänzer miteinander flirten. Viele verschiedene Stilelemente aus Jazz, Mambo und Modern Dance sind in diesen Tanz eingeflossen.  

In den 50er Jahren wurde dieser Tanz auch in den Turniersport aufgenommen. In der Tanzschule wird er wegen seiner großen Beliebtheit meist schon im ersten Tanzkurs ganz am Anfang unterrichtet.

Rumba

Die Rumba hat ihren Ursprung in Cuba, kam dann Anfang des 20. Jahrhunderts nach Nordamerika und in den 30-er Jahren nach Europa. Sie hat viele Elemente afrikanischer und afro- kubanischer Werbetänze.

Als langsamster Lateintanz hat sie ca.27 Takten pro Minute und einen 4/4 Takt.  

Übersetzt heißt Rumba etwa ‚Tanzen auf einem Fest oder einer Party’. Sie ist ein erotischer Werbetanz bei dem es ganz um den Kennenlern- Flirt zwischen Mann und Frau geht- mit offenem Ausgang. Langsame Elemente wechseln sich mit blitzschnellen Drehungen und raffinierten Posen ab.

Jive

Der Jive ist mit 40 bis 44 Takten pro Minute der schnellste lateinamerikanische Tanz. Er Stammt als einziger Lateintanz nicht aus Lateinamerika sondern aus Nordamerika.

Ursprünglich entstanden in den 30-er Jahren aus den Lindy Hop und Swingtänzen wurde er als Jitterbug und Boogie Woogie in den 40er Jahren von amerikanischen Soldaten nach Europa gebracht und dann in England zum etwas langsameren Jive weiterentwickelt.

Bei jungen Leuten in kurzer Zeit sehr beliebt waren die älteren Generationen erst mal nicht sehr begeistert von diesem flippigen, frechen Tanz der besonders gut zu Rock’n’Roll und Twistmusik der 50-er Jahre passte. Heutzutage ist der Jive einer der populärsten Tänze für jung und alt.

Paso Doble

Der einzige Lateintanz der aus Europa kommt -in Spanien als einfacher Paartanz auf marschähnliche Musik entstanden erhielt der Paso Doble erst in Frankreich und dann auch im deutschsprachigen Raum Einzug in den 20er bis 30er Jahren.

Viele Figuren haben deshalb auch heute noch französische Namen. Er hat 50 bis 52 Takte pro Minute und wir im 2/4 Takt getanzt.

Übersetzt heißt dieser Tanz ‚Doppelter Schritt’. Der Tanz hat zahlreiche Elemente aus dem Flamenco und aus dem Stierkampf und ist deshalb voller Spannung und Energie. Dieser Tanz ist etwas anspruchsvoller und wird deshalb in der Tanzschule meist erst in fortgeschritteneren Tanzkursen begonnen.

Im Turniersport ist dieser Tanz komplett choreographiert mit zwei musikalischen Höhepunkten die meist mit einer Pose hervorgehoben werden. Der bekannteste Paso Doble ist der ‚ España Cañí’ den in vielfältigen Version erhältlich ist.

Langsamer Walzer

Langsame, fließende und schwungvolle Pendelbewegungen und Drehungen sind typisch für diesen eleganten Standardtanz. Er wird oftmals auch ‚English Walz’ genannt, denn obwohl seine Ursprungsform aus Österreich stammt, haben ihn doch die Briten zu dem gemacht, was er heute ist.

Er wird im dreiviertel Takt getanzt mit ca. 29 Takten pro Minute. Sein Charakter ist vor allem der Schwung, der durch das Heben und Senken in Verbindung mit raumgreifenden Bewegungen entsteht.

Der Langsame Walzer ist besonders beliebt und wird meist schon in der ersten Tanzstunde unterrichtet. Auf Tanzturnieren wird er stets als erstes getanzt.

Tango

Er ist der einzige Standardtanz der nicht aus Europa, sondern aus Argentinien kommt. Er wird im 4/4 Takt getanzt und hat ca. 32 Takte pro Minute.

Charakteristisch für diesen Tanz sind die typischen Tangobewegungen- schnelle ruckartige Drehungen, Richtungswechsel und Kopfbewegungen zu typischer Musik.

Auch die Tanzhaltung unterscheidet sich leicht von der Haltung in den anderen Standardtänzen, sie ist kompakter und somit in sich noch stabiler. Die Dame hat die typische Tangohand am Rücken ihres Partners. Er ist verwandt, jedoch nicht zu verwechseln mit dem Tango Argentino, der sich in Haltung und Bewegung sehr vom europäischen Tango unterscheidet. 

Wiener Walzer

Mit seinen ca. 60 Takten pro Minute ist er etwa doppelt so schnell wie der Langsame Walzer. Ganz typisch für den Wiener Walzer: der dreiviertel Takt.

Er ist der wohl älteste der uns bekannten Standardtänze- bereits Ende des 18. Jahrhunderts ist er in Deutschland und Österreich entstanden aus dem deutschen Tanz und dem Ländler.

Einst galt dieser bürgerliche Tanz als ‚unzüchtig und frivol’, ja er war sogar zeitweise vom deutschen Kaiser verboten worden, doch er gewann immer mehr Liebhaber und wurde durch populäre Musikstücke von Strauss und Tschaikowski bekannt. Seit den 30er Jahren zählt er offiziell zu den Turniertänzen.

Heute ist er nicht mehr wegzudenken von Hochzeiten, Bällen und sonstigen Festlichkeiten.

Slowfoxtrott

Er ist wohl der ‚britischste’ der Standardtänze, entstanden im England des 20.Jahrhundert.

Mit diesem Tanz muss man sich etwas eingehender beschäftigen um ihn zu mögen: Recht anspruchsvoll und etwas schwierig wird dieser Tanz meist erst in höheren Tanzkursen und Tanzkreisen unterrichtet.

Typisch für den Slowfox sind seine federnden Wellenbewegungen die während des gesamten Tanzes im Paar erkennbar sein sollten. Unter Liebhabern oft nur ’Slow’ genannt wird er im 4/4 Takt getanzt mit ca. 28 Takten pro Minute. Nicht zu verwechseln ist er mit dem Foxtrott.

Quickstep

Der ‚Champagner unter den Weinen’ - so wird dieser spritzige Tanz von seinen Fans liebevoll genannt. Mit seinen 52 Takten pro Minute im 4/4 Takt getanzt ist er der schnellste der fünf Standardtänze.

Mit seinen schnellen schwungvollen Bewegungen, Drehungen und vielen Sprüngen wirkt dieser Standardtanz fast übermütig und drückt pure Lebensfreude aus. Viele Elemente aus dem Charleston, Swing und auch der Polka sind in diesem Tanz erkennbar- besonders typisch ist hier auch die flotte, perlende und swingige Musik.

  • Tanzabend am See, Tanzferien in den Bergen
  • Tango lernen und tanzen
  • Am Tanzabend das neu gelernte gleich tanzen
  • Tanzparty an Deck, Tanzevent

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