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Wie kann ich buchen?
Am einfachsten ist die Buchung über das online- Buchungsformular, dieses kann man online ausfüllen und absenden. Man kann jedoch auch das Formular als pdf ausdrucken und per Fax oder Post senden. Daraufhin erhalten Sie eine Buchungsbestätigung, danach die restlichen Unterlagen (Sicherungsschein, Rechnung, Voucher, Bordmanifest, Flugplan etc.).

Kann ich auch als Einzelperson/ ohne Tanzparter(in) an einer Tanzreise teilnehmen?
Ja, man kann auch als Single teilnehmen. Wir sorgen mit unserer Tanzpartnervermittlung für ein ausgeglichenes Damen/Herrenverhältnis. Details hierzu finden Sie unter ‚Singleservice’.

Kann ich auch als Nichttänzer /Begleitung an einer Tanzreise teilnehmen?
Ja, wenn Sie an einer Tanzreise teilnehmen möchten jedoch nicht am Tanzprogramm teilnehmen, erhalten Sie, je nach Reise, einen Nachlass auf den Reisepreis. Dieser ist je nach Reise unterschiedlich, am besten einfach kurz anfragen. Das gilt natürlich auch für Begleitungen der tanzenden Teilnehmer zB. mitreisende Eltern oder Kinder, hier wird auf Wunsch auch dafür gesorgt, dass die Zimmer oder Kabinen nebeneinander, mit Verbindungstür oder in der Nähe sind.

Welche Reiseziele werden an Tanzreisen angeboten?
Das Angebot ist vielfältig: zum Einen gibt es die Tanzkreuzfahrten auf Kreuzfahrtschiffen, zum anderen in Hotels und Ferienclubs. Tanzkreuzfahrten bieten wir zu den beliebtesten Reisezielen in der ganzen Welt an zur jeweils passenden Jahreszeit: Im Sommer, Frühling und Herbst geht es bevorzugt ins Mittelmeer und Nordmeer, im Herbst und Winter gerne in die wärmeren Gefilde wie Karibik, Südostasien, Dubai oder Südamerika.
Hotels und Ferienanlagen werden während unserer Tanzreisen in Tanzhotels und Tanzparadiese verwandelt: hier suchen wir interessante Städte und Gegenden aus, wo man zusätzlich zum Tanzen auch noch die Umgebung und andere Freizeitaktivitäten  genießen kann.
Hier geht's zum Reiseüberblick für Tanzreisen.

Welche Leistungen sind im Reisepreis eingeschlossen?
Im Reisepreis inbegriffen sind die Unterkunft in der gebuchten Kategorie, die beschriebene Verpflegung, die ausgeschrieben Zusatzleistungen sowie das komplette Tanzprogramm. Eine detaillierte Beschreibung der im Reisepreis eingeschlossenen Leistungen finden Sie in der jeweiligen Reisebeschreibung.
Bitte beachten Sie dass im Reisepreis in der Regel nicht die Anreise zum Hotel/ Abfahrtshafen inbegriffen ist. Die angebotenen Anreisemöglichkeiten finden Sie in der jeweiligen Reisebeschreibung

Wie kann ich anreisen?
Die Anreise können Sie entweder selbst organisieren oder Sie nutzen eines der von uns angebotenen Anreisemöglichkeiten per Bus, Bahn oder Flugzeug. Die Anreisemöglichkeiten für jede Reise finden Sie in der jeweiligen Reisebeschreibung.

Ist mein Reisepreis versichert?
Ja, Ihre Anzahlung sowie der gesamte Reisepreis sind insolvenzversichert.

Wieviel Tanzunterricht findet pro Tag statt?
Pro Tag sind ca. 1,5 Stunden Tanzunterricht je Leistungslevel in den Standard- und Lateintänzen auf dem Plan, zusätzlich kommen noch die Workshops und Sonderkurse (auch je ca.1- 1,5 Stunden) sowie Übungsgelegenheiten, betreutes und freies Training und die abendlichen Tanzveranstaltungen wie Übungabende und Tanzparties dazu. Wieviel vom angebotenen Tanzprogramm Sie tatsächlich wahrnehmen, entscheiden Sie selbst!

Wie groß sind die Tanzgruppen?
Das kommt natürlich immer auf die Art des Tanzkurses und die Größe der Tanzfläche an. In einem Tanzkurs oder einem Gruppentraining sind meist ca. 8-10 Paare.

Sollte man ein Reiserücktrittsversicherung abschließen?
Sollten Sie vor Beginn der Reise von Ihrer Reise zurücktreten entstehen Stornokosten. Aus diesem Grund empfehlen wir den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Informationen hierzu finden Sie im Preisteil der Reise.

Wie ist das Durchschnittsalter der Teilnehmer?
Das Alter der Teilnehmer ist sehr gemischt- zwischen ca. 25 und 70 Jahren ist alles dabei. Ältere oder jüngere Teilnehmer sind jedoch auch keine Ausnahmen.

Wie gut sollte man bereits tanzen können, um an einer Tanzreise teilzunehmen?
Von Anfänger bis zum Profi ist jeder willkommen. Man braucht keine Vorkenntnisse im Tanzen mitbringen, es ist für jeden ein passender Kurs dabei. So besuchen zB.Anfänger einen Grundkurs, Hobbytänzer eine Freizeitgruppe und Turniertänzer ein Turniertraining entsprechend ihrer Klasse. Mehr dazu auch im Tanzprogramm.

Brauche ich einen Reisepass?
Bei den Reisen außerhalb der EU benötigen Sie einen Reisepass, innerhalb der EU genügt ein Personalausweis.
Für manche Länder außerhalb der EU gelten zusätzlich noch besondere Bestimmungen oder Visa- Vorschriften.
 
Was nehme ich am besten zum Anziehen mit?
Für den Tanzunterricht empfehlen sich je nach Level Tanzschuhe oder zumindest Schuhe mit glatten Sohlen und lockere, bequeme Kleidung. In den höheren Levels ist sportliche, elastische Tanzkleidung mit Latein- und Standardtanzschuhen mit Wildledersohle vorteilhaft. Für die Galaabende an Bord von Kreuzfahrtschiffen  oder Bälle ist ein abendliches Outfit wie Anzug oder Smoking sowie Cocktailkleid oder Abendkleid von Vorteil, jedoch nicht Pflicht. Auf dem Schiff kann es an Deck öfters recht windig sein, hierfür am besten auch eine festere Jacke einpacken.
Für die Landgänge bei Kreuzfahrten oder für Ausflüge sind legere Kleidung und bequeme Schuhe ohne Absätze geeignet.
 
Wie ist die Unterrichtssprache?
Die Unterrichtssprache ist deutsch. Die Tanzlehrer, Dozenten und Trainer als auch die Reisebegleitung sind deutschsprachig. Die meisten unserer Reisebegleiter und Tanzlehrer sprechen jedoch auch Englisch, teils auch Französisch und Italienisch und helfen auch gerne in diesen Sprachen.

Ihre Frage war noch nicht dabei? Kontaktieren Sie uns!

 


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Mediathek Inhalt:

1. Videoclip Tanzreisen, Impressionen
2. Trailer ROYALDANCE Tanzreisen
3. Videoclip Gästemeinungen
4. Bildergalerien Amerika, Asien, Berge, Dubai, Mittelmeer und Nordmeer

Videoclip ROYALDANCE Tanzreisen, Impressionen

copyright ROYALDANCE

Trailer ROYALDANCE Tanzreisen

copyright ROYALDANCE

Videoclip ROYALDANCE Gästemeinungen

Bildergalerien zu verschiedenen Tanzreisezielen

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Bildergalerie Berge und Alpen


Bildergalerie Dubai und Emirate


Bildergalerie Mittelmeer


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Das internationale Tanzprogramm ist in zwei Sektionen zu je fünf Tänzen unterteilt: Die Lateinamerikanischen- und die Standardtänze, die sich in ihrer Herkunft, ihrer Charakteristik und Technik unterscheiden. Zusätzlich gibt es natürlich zahlreiche Modetänze die sich mit der Zeit öfters verändern und auch oft regional sehr unterschiedlich getanzt werden.  

Lateintänze: Samba, Cha Cha Cha, Rumba, Paso Doble und Jive

Standardtänze: Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep

Lateinamerikanische- und Standardtänze  

Wie der Name schon sagt stammen die Lateintänze aus Süd-, Mittel- und Nordamerika bis auf den Paso Doble, der in Spanien entstanden ist. Die Standardtänze hingegen haben ihren Ursprung in Europa.
Auch hier gibt es eine Ausnahme, der Tango der aus Argentinien stammt, dessen Zugehörigkeit zu den Sektionen anfangs deshalb noch unsicher war. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen in der Haltung, der Musik, der Kleidung und besonders der Charakteristik:  

Während die Standardtänze ein harmonisches, gemeinsames Tanzbild anstreben (enge Tanzhaltung) tanzen bei den Lateintänzen beide Partner ihren eigenen Part (weite Tanzhaltung, oft auch getrennt). Das spiegelt sich auch in der Charakteristik wieder- die Bewegungen beim Standardtanzen sollen zusammen und gemeinsam geschehen, bei den Lateintänzen ist es mehr noch das Flirten und das Spielen miteinander, man hat sich noch nicht füreinander entschieden.  

Die Kleidung kann man auch klar unterscheiden- zB. auf Turnieren: Im Standard werden lange, gesetzte Kleider und Frack getragen (eher konservativ), beim Latein eher kürzere frechere Varianten von Röcken und Kleidern.

Die Lateintänze

Samba

Spielerisch und munter wird die Samba im 2/4 Takt mit ca.52 Takten pro Minute getanzt. Sie stammt aus Brasilien und hat sich dort aus Elementen afrikanischer Kreistänze zum Volks- und Karnevalstanz entwickelt.

Man erkennt diesen Tanz leicht an den bouncenden, kreisenden Bewegungen im typischen Samba-Rhythmus.  

Übersetzt bedeutet der Name passenderweise ‚Tanz der Bauch- und Beckenbewegungen’ Die Samba ist voller Lebensfreude, flirtend und schnell auf sehr rhythmische Musik.  

Unsere heutige europäische Samba unterscheidet sich natürlich von der Samba, wie sie heute in Brasilien getanzt wird- sie ist nun eine Mischung aus dem binnenkörperlichen Tanzen der Latinos und Brasilianer und dem eher raumgreifenden Tanzen der Europäer.

Cha Cha Cha

In Cuba ursprünglich aus dem Mambo entstanden kam dieser fröhliche Tanz in den  40-er Jahren nach Europa. Er wird im 4/4 Takt getanzt und ist mit seinen ca. 32 Takten pro Minute ein recht flotter Tanz.

Er ist heute ein besonders populärer Tanz da er auf viele aktuelle Popmusiktitel getanzt werden kann. Sein Charakter sind die schnellen, frechen Bewegungen und Drehungen mit denen die Tänzer miteinander flirten. Viele verschiedene Stilelemente aus Jazz, Mambo und Modern Dance sind in diesen Tanz eingeflossen.  

In den 50er Jahren wurde dieser Tanz auch in den Turniersport aufgenommen. In der Tanzschule wird er wegen seiner großen Beliebtheit meist schon im ersten Tanzkurs ganz am Anfang unterrichtet.

Rumba

Die Rumba hat ihren Ursprung in Cuba, kam dann Anfang des 20. Jahrhunderts nach Nordamerika und in den 30-er Jahren nach Europa. Sie hat viele Elemente afrikanischer und afro- kubanischer Werbetänze.

Als langsamster Lateintanz hat sie ca.27 Takten pro Minute und einen 4/4 Takt.  

Übersetzt heißt Rumba etwa ‚Tanzen auf einem Fest oder einer Party’. Sie ist ein erotischer Werbetanz bei dem es ganz um den Kennenlern- Flirt zwischen Mann und Frau geht- mit offenem Ausgang. Langsame Elemente wechseln sich mit blitzschnellen Drehungen und raffinierten Posen ab.

Jive

Der Jive ist mit 40 bis 44 Takten pro Minute der schnellste lateinamerikanische Tanz. Er Stammt als einziger Lateintanz nicht aus Lateinamerika sondern aus Nordamerika.

Ursprünglich entstanden in den 30-er Jahren aus den Lindy Hop und Swingtänzen wurde er als Jitterbug und Boogie Woogie in den 40er Jahren von amerikanischen Soldaten nach Europa gebracht und dann in England zum etwas langsameren Jive weiterentwickelt.

Bei jungen Leuten in kurzer Zeit sehr beliebt waren die älteren Generationen erst mal nicht sehr begeistert von diesem flippigen, frechen Tanz der besonders gut zu Rock’n’Roll und Twistmusik der 50-er Jahre passte. Heutzutage ist der Jive einer der populärsten Tänze für jung und alt.

Paso Doble

Der einzige Lateintanz der aus Europa kommt -in Spanien als einfacher Paartanz auf marschähnliche Musik entstanden erhielt der Paso Doble erst in Frankreich und dann auch im deutschsprachigen Raum Einzug in den 20er bis 30er Jahren.

Viele Figuren haben deshalb auch heute noch französische Namen. Er hat 50 bis 52 Takte pro Minute und wir im 2/4 Takt getanzt.

Übersetzt heißt dieser Tanz ‚Doppelter Schritt’. Der Tanz hat zahlreiche Elemente aus dem Flamenco und aus dem Stierkampf und ist deshalb voller Spannung und Energie. Dieser Tanz ist etwas anspruchsvoller und wird deshalb in der Tanzschule meist erst in fortgeschritteneren Tanzkursen begonnen.

Im Turniersport ist dieser Tanz komplett choreographiert mit zwei musikalischen Höhepunkten die meist mit einer Pose hervorgehoben werden. Der bekannteste Paso Doble ist der ‚ España Cañí’ den in vielfältigen Version erhältlich ist.

Standardtänze

Langsamer Walzer

Langsame, fließende und schwungvolle Pendelbewegungen und Drehungen sind typisch für diesen eleganten Standardtanz. Er wird oftmals auch ‚English Walz’ genannt, denn obwohl seine Ursprungsform aus Österreich stammt, haben ihn doch die Briten zu dem gemacht, was er heute ist.

Er wird im dreiviertel Takt getanzt mit ca. 29 Takten pro Minute. Sein Charakter ist vor allem der Schwung, der durch das Heben und Senken in Verbindung mit raumgreifenden Bewegungen entsteht.

Der Langsame Walzer ist besonders beliebt und wird meist schon in der ersten Tanzstunde unterrichtet. Auf Tanzturnieren wird er stets als erstes getanzt.

Tango

Er ist der einzige Standardtanz der nicht aus Europa, sondern aus Argentinien kommt. Er wird im 4/4 Takt getanzt und hat ca. 32 Takte pro Minute.

Charakteristisch für diesen Tanz sind die typischen Tangobewegungen- schnelle ruckartige Drehungen, Richtungswechsel und Kopfbewegungen zu typischer Musik.

Auch die Tanzhaltung unterscheidet sich leicht von der Haltung in den anderen Standardtänzen, sie ist kompakter und somit in sich noch stabiler. Die Dame hat die typische Tangohand am Rücken ihres Partners. Er ist verwandt, jedoch nicht zu verwechseln mit dem Tango Argentino, der sich in Haltung und Bewegung sehr vom europäischen Tango unterscheidet. 

Wiener Walzer

Mit seinen ca. 60 Takten pro Minute ist er etwa doppelt so schnell wie der Langsame Walzer. Ganz typisch für den Wiener Walzer: der dreiviertel Takt.

Er ist der wohl älteste der uns bekannten Standardtänze- bereits Ende des 18. Jahrhunderts ist er in Deutschland und Österreich entstanden aus dem deutschen Tanz und dem Ländler.

Einst galt dieser bürgerliche Tanz als ‚unzüchtig und frivol’, ja er war sogar zeitweise vom deutschen Kaiser verboten worden, doch er gewann immer mehr Liebhaber und wurde durch populäre Musikstücke von Strauss und Tschaikowski bekannt. Seit den 30er Jahren zählt er offiziell zu den Turniertänzen.

Heute ist er nicht mehr wegzudenken von Hochzeiten, Bällen und sonstigen Festlichkeiten.

Slowfoxtrott

Er ist wohl der ‚britischste’ der Standardtänze, entstanden im England des 20.Jahrhundert.

Mit diesem Tanz muss man sich etwas eingehender beschäftigen um ihn zu mögen: Recht anspruchsvoll und etwas schwierig wird dieser Tanz meist erst in höheren Tanzkursen und Tanzkreisen unterrichtet.

Typisch für den Slowfox sind seine federnden Wellenbewegungen die während des gesamten Tanzes im Paar erkennbar sein sollten. Unter Liebhabern oft nur ’Slow’ genannt wird er im 4/4 Takt getanzt mit ca. 28 Takten pro Minute. Nicht zu verwechseln ist er mit dem Foxtrott.

Quickstep

Der ‚Champagner unter den Weinen’ - so wird dieser spritzige Tanz von seinen Fans liebevoll genannt. Mit seinen 52 Takten pro Minute im 4/4 Takt getanzt ist er der schnellste der fünf Standardtänze.

Mit seinen schnellen schwungvollen Bewegungen, Drehungen und vielen Sprüngen wirkt dieser Standardtanz fast übermütig und drückt pure Lebensfreude aus. Viele Elemente aus dem Charleston, Swing und auch der Polka sind in diesem Tanz erkennbar- besonders typisch ist hier auch die flotte, perlende und swingige Musik.

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